Almeria An der äussersten südöstlichen Ecke Spaniens, an der Stelle,
an der die Halbinsel in Richtung Osten abknickt, befindet sich das
Cabo de Gata-Nijar, das in der Umgebung von Almería liegt. Ein zum
Meer hin offener Landstrich, dessen Küste schon zahlreiche Kulturen
erblickte und von den Piraten belagert wurde, die damals das Mare
Nostrum verunsicherten. Eine Küste, die von ihren Wachtürmen und
jahrhundertealten Festungen aus von jeher nach Afrika blickt. Ein
Ort im Süden Europas, wo die kräftigen Strahlen der Sonne die Felder,
die Strände und Buchte und die Stadt Almería selbst mit Licht durchfluten,
die von der beeindruckenden Silhouette der maurischen Festung beherrscht
wird. Seit Urzeiten ist Almería – Cabo de Gata-Nijar ein Treffpunkt
der Kulturen und auch heute noch ist die Stadt ein wahrer Knotenpunkt
des Verkehrs zwischen Ost und West.
Hafen von Almeria
Der Hafen Almerías, von je her eine Eingangspforte für Völker und
Kulturen, wird alljährlich von Kreuzschiffen verschiedenster Herkunft
angesteuert. Abgesehen von dem Linienverkehr Almería-Melilla und
Almería-Nador, in Nordafrika, liegen an seinen Kaimauern gewöhnlich
auch grosse Schiffe vor Anker, die zu Besuch kommen um diese wnderschöbe
Mittelmeerstadt kennenzulernen.
Zivilbau
Die Stadt Almería selbst ist auch reich an zivilen Bauwerken, mit
so schönen Beispielen wie das Haus der Puche an der Plaza Bendicho.
Aus einer früheren Zeit stammt das Rathaus, das in den monumentalen
Plaza Vieja eigebunden ist, unter dem Vorsitz des Denkmal für "Los
Coloraos" und Gebäuden wie das Haus der Mariposas, das Kulturkasino
oder das Cervantes-Theater. In der übrigen Provinz kann man schöne
Beispiele für ziviel Bauten, wie Rathäuser, Getreidesilos, Stierkampfplätze
usw. betrachten.
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